Fluviale Ladeplätze |
Reisepläne |
Die Inseln des Ebro |
Praktische Information |
Signalisierung
In der schiffbaren Strecke des Flusses waren senkrechte Zeichen installiert, die die Brücken, die Schleuse und die Barkasse von Miravet anzeigen. Außerdem ist es nötig, den mit Bojen bezeichneten Kanal zu beachten: Die gelben und grüne zeigen an, dass es genügende Wassermenge zum zum segeln gibt; die roten warnen, im Gegenteil, von der Unzulänglichkeit der Wassermenge und der Gefahr von fortsetzen. Andererseits, soll das Wasserfahrzeug zwei Seitenbojen, nach dem System des AISM (Internationale Meersignalisierungsvereinigung) mit in Backbord verkörperten Bojen bringen, und grüne in Steuerbord.
Vorschrift
Schleuse von Xerta:
Wenn sich der Surfer bei der Schleuse von Xerta befindet, wird er Geschwindigkeit verringern sollen. Wenn die Schleusentore völlig offen sind, wird man zum Innenraum der Kammer Zugang haben, einmal wird das Personal drinnen jederzeit die Manöver anzeigen, die folgen sollen. Wenn die Schleusentore nicht völlig offen sind oder geschlossen sind, müssen die Schiffe warten, die Schiffe müssen warten, dass das Belegschaf ihnen vorwärts zu kommen erlaubt.
üssen sich die Wasserfahrzeuge innerhalb der in den Seitenmauern angezeigten Grenzen halten. Außerdem, während sich die Kammer füllt oder leert sich, müssen die Wasserfahrzeuge befestigt werden, um Schläge mit anderen Wasserfahrzeugen, gegen die Mauern oder irgendeinen Teil der Schleuse zu vermeiden. Schutze müssen gebraucht werden und man kann vom Wasserfahrzeug nicht herunterkommen, wenn es keinen sehr gerechtfertigten Grund gibt oder das Personal danach verlangt.
Die Ränder des Flusses und die Geschwindigkeit:
Die Ränder des Flusses erleiden Zerfressen, das sich durch den Wellengang der Schiffe verschlimmern kann, und das Verschwinden der Vegetation und des Uferwaldes und der landwirtschaftlichen Böden mit großen ökologischen Wert provozieren kann. Um diese natürlichen Zonen nicht zu beschädigen, muss man die Schöpfung des Wellengangs mit der größten Geschwindigkeit der 10 km/h vermeiden. Wenn es andere Wasserfahrzeuge oder Barkasse gibt, wird sich die Geschwindigkeit bis 6 km/h einschränken sollen.
Andere:
Man muss Schwimmwesten gebrauchen.
Weitere Information:
Institut per al desenvolupament de les comarques de l’Ebre (Institut für die Entwicklung der Landstriche des Ebro)
Av. Generalitat, 116
43500 Tortosa
Tel. (0034) 977 510 546
www.idece.cat
Der Flix Lastkahn ist elektrisch, aber derjenige in Miravet macht vom Wasserlauf Gebrauch zwingen.
| |